Vulkaneifelexpress stoppt die Lokomotive.

Lokomotive Belingen vs SG Vulkaneifel I 5:7

SG Vulkaneifel II : SPIELFREI

Flußbach. Wie es schon in der „Huhnerstier Sage“ geschrieben steht ist die 7 eine sehr spezielle Zahl. Beim Fußball ist es allerdings schon recht außergewöhnlich das 7 + 5 Tore in einem Spiel fallen. Aber mal der Reihe nach, durch 2 Nachlässigkeiten in der Abwehr liegen wir nach 10 Minuten bereits 2:0 hinten und tun uns schwer auf dem tiefen Geläuf in Flußbach vor der Halbzeit gelingt durch Philipp Foegen lediglich noch der 1:2 Anschlusstreffer. Im 2. Abschnitt dann ganz großes Kino, in der 47. Minute das 2:2 durch Arenso per Foulelfmeter, aber quasi mit dem Gegenangriff gelingt  der Lok sofort wieder die 3:2 Führung. Dann kommt in dem Hammerspiel die Phase Grün und Flo erzielt mit 2 spektakulären Freistoßtoren die 4:3 und Arenso dann die 5:3 Führung. Alle dachten, das war es, nicht so das unermüdliche Lok Team. Beim 5:4 wird es etwas hitzig weil ein Belinger den Ball nach einer Flanke mithilfe der Hand ins Tor befördert . Das Drama nimmt seinen Lauf und die Lokomotive schafft im Nachschuss auf einen Elfmeter den nicht mehr für möglich gehaltenen Ausgleich zum 5:5, hierbei verletzt sich leider ein Lok Spieler, dem wir auf dem Weg gute Besserung wünschen. In Minute 83. wiederum Arenso und in Minute 85. Ist es Kevin Servatius der den Schlusspunkt in den Torfestspielen von Flußbach setzt.

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